Farn
// FAQ

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie über Stundenheld wissen müssen: das Produkt, in dem Sie sich in Minuten eigene KI-Werkzeuge bauen, und die stack1 GmbH dahinter, die auch individuelle Software liefert.

Wenn Sie Ihre Antwort hier nicht finden, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unter Kontakt erreichen Sie das Team aus Leipzig direkt.

Jetzt starten
// Das Produkt

Stundenheld selbst benutzen

Zuerst das Wichtigste: Was Sie ohne uns tun können, und was nicht drin ist.

Ein Werkzeug hat einen Namen, ein Emoji, eine Beschreibung, und einen System-Prompt. Der Prompt ist die eigentliche Anweisung: Sie schreiben in normalem Deutsch, was das Werkzeug tun soll. Alles andere ist Beschriftung. Beispiele für gute Werkzeuge stehen unter Anwendungsfälle.

Sie starten nicht bei null. Vier Werkzeuge sind ab dem ersten Tag da: Rechtschreibung, SocialMedia, Ticket schreiben und Stundenheld Hilfe. Beim Anlegen eigener Werkzeuge liegen Vorlagen bereit, Rechtschreibung, Zusammenfasser, Ideengenerator, Übersetzer, Code-Optimierer, Faktenprüfer. Grundlagen dazu in den KI-Leitfäden.

Informationen über Ihr Unternehmen, die Sie einmal pflegen. Jedes Werkzeug, dem Sie den Kontext zuweisen, bekommt sie automatisch mit, Sie müssen also nicht in jedem Chat neu erklären, wer Sie sind und was Sie verkaufen.

Pro Werkzeug können Sie mehrere benannte Versionen des Prompts anlegen und per Dropdown umschalten. Sie ändern also Formulierungen, ohne die zu verlieren, die schon funktioniert hat. Genau das ist der Unterschied zwischen Ausprobieren und Bangen.

Ja. Die Websuche ist eingebaut: Das Werkzeug kann selbstständig suchen und Seiten auslesen, geht dabei bis zu fünf Schritte weit und nennt am Ende seine Quellen. Welche Modelle darunter laufen, steht unter KI-Technologien.

500.000 Token und 150 Bilder pro Konto. Bildgenerierung läuft über moderne Modelle und ist ohne Zusatzeinrichtung nutzbar. Wenn das Kontingent nicht reicht, kaufen Sie nach.

Es gibt keine Teams, Rollen oder Freigaben an Kollegen, keinen Datei-Upload im Werkzeug-Chat, keinen Export, keine Modellauswahl pro Werkzeug und keinen Marktplatz. Das sagen wir lieber vorher als hinterher. Wo Sie mehr brauchen, baut die stack1 GmbH es als Projekt, siehe individuelle interne Tools und API-Integrationen.

Stundenheld ist das Produkt, die stack1 GmbH in Leipzig ist das Entwicklerteam dahinter, und baut daneben individuelle Software. Das Produkt kann so viel, weil Leute dahinterstehen, die Software wirklich bauen. Mehr unter Über uns und im Portfolio.
// Grundlagen

Was Stundenheld macht und wie wir arbeiten

Wer wir sind, wie wir Projekte angehen und was Sie von uns erwarten können.

Stundenheld ist eine in Leipzig entwickelte KI-Software für KMU, die individuelle KI-Agenten, Automatisierungssysteme und Unternehmenssoftware für Unternehmen bereitstellt. Wir ersetzen manuelle, repetitive Arbeiten durch intelligente Systeme, die 24/7 laufen. Für Kundensupport, Vertrieb, Buchhaltung, Recruiting, Marketing und abteilungsübergreifende Abläufe. Jede Lösung arbeitet von Grund auf um Ihre spezifischen Workflows, Tools und Geschäftsziele zu automatisieren oder mindestens zu erleichtern. Keine Templates. Keine Off-the-shelf-Chatbots. Einen Überblick geben die Lösungen und die Anwendungsfälle.

Die meisten KI-Anbieter verkaufen ein Abo für ein generisches Tool und nennen es Automatisierung. Stundenheld bietet maßgeschneiderte KI-Systeme. Individuell entwickelte Agenten mit Gedächtnis, Tool-Nutzung, mehrstufiger Planung und direkter Integration in Ihr bestehendes Unternehmen. Wir haben produktive KI-Agenten für echte Unternehmen in vielen Branchen gebaut. Wir verstehen die technische Tiefe, die die meisten Teams unterschätzen: agentische Orchestrierung, Context-Management, RAG-Pipelines, Multi-Agent-Koordination und Long-Horizon-Task-Execution. Sie arbeiten direkt mit Ingenieuren, nicht mit Sales, die ein Demo-Skript vorlesen. Was wir gebaut haben, steht in den Fallstudien und im Portfolio.

Alles startet in der Fachabteilung. Man beginnt damit, Ihre bestehenden Prozesse zu betrachten, um die Automatisierungsziele mit dem höchsten ROI zu identifizieren. Wo geht am meisten Zeit durch manuelles Formulieren/ lesen, analysieren verloren. Danach beschreibt man den gewünschten Prozess in einem neuen Stundenheld-Tool, definiert Integrationspunkte zu den aktuellen Abläufen und erhält so in wenigen Minuten einen funktionsfähigen Piloten. MINUTEN. Nicht in Quartalen. Der wichtigste Schritt ist dann das Testen und Optimieren. Es gilt den Agenten im Laufe der Zeit zu verbessern und an evtl. veränderte Abläufe im Unternehmen anzupassen. Der Stundenheld-Prozess ist auf Klarheit in jeder Phase ausgelegt: Scoping, Design, Entwicklung, Test, Bereitstellung und Optimierung. Konkrete Muster nach Abteilung stehen unter Anwendungsfälle.

Off-the-shelf-individuell. Jedes Stundenheld-System ist absolut individuell für Ihr Unternehmen und um Ihr spezifisches Geschäft herum entwickelt. Wir labeln keine generischen Plattformen um und nennen sie KI. Wenn Ihre Workflows einzigartig sind, und die meisten sind es, versagen Cookie-Cutter-Tools binnen weniger Wochen. Individuelle Systeme auf Basis Ihrer realen Daten, Ihrer tatsächlichen Prozesse und Ihrer bestehenden Infrastruktur performen deutlich besser und skalieren mit Ihrem Geschäft, statt es einzuschränken. Wo das in ein Projekt übergeht, zeigt die Workflow-Automatisierung.

Wir arbeiten mit einer großen Bandbreite: finanzierte Startups und wachsende SMBs, bzw. KMU, Mid-Market-Unternehmen und Enterprise-Organisationen. Die gemeinsame Basis: Unsere Kunden haben spezifische, hochkostenintensive manuelle Workflows identifiziert, die sie eliminieren oder skalieren müssen, ohne Headcount aufzubauen. Ob Sie ein 10-Personen-Betrieb oder ein 500-Personen-Unternehmen sind, wenn repetitive Prozesse Ihre Margen auffressen, können Stundenheld-KI-Systeme helfen. Branchenbeispiele finden Sie unter Branchen.

Unser Team hat seinen Hauptsitz in Leipzig, Deutschland. Wir arbeiten mit Kunden in Deutschland, Europa und international. Die meisten Engagements laufen vollständig remote via Video-Calls, asynchroner Kommunikation und gemeinsamen Projektmanagement-Tools. Für große Enterprise-Engagements, die von Vor-Ort-Workshops profitieren, reisen wir. Zeitverschiebungen sind kein Hindernis. Wir dokumentieren gründlich, kommunizieren proaktiv und benötigen für die meisten Projekte keine synchrone Verfügbarkeit. Erreichbar sind wir über Kontakt.

Stundenheld ist kein KI-Chatbot, sondern ersetzt teure manuelle Arbeit durch hochspezialisierte KI-Agenten, die 24/7 verfügbar sind, nie ein Follow-up verpassen und skalieren, ohne Headcount aufzubauen. Unser Kernversprechen ist messbar: weniger Mitarbeitende in repetitiven Aufgaben, niedrigere Betriebskosten, schnellere Reaktionszeiten und ein Geschäft, das vorhersehbarer läuft. Wir versprechen nicht, Ihre Branche zu revolutionieren. Wir versprechen, die Workflows zu automatisieren, die Sie am meisten kosten. Was ein einzelnes Werkzeug leistet, steht unter KI-Agenten.

Qualität ist in unsere Software eingebaut, nicht erst am Ende geprüft. Wir verwenden strukturierte QA-Protokolle mit Unit-Tests an jedem Integrationspunkt, szenariobasierten Tests gegen Bibliotheken realer Inputs (inklusive adversarial Edge Cases), Shadow-Mode-Deployments vor dem Livegang und Performance-Dashboards nach dem Launch. Jeder Agent, der erstellt wird, hat definierte Erfolgsmetriken. Genauigkeit, Durchsatz, Eskalationsrate, Latenz. Wir tracken sie kontinuierlich... und wenn etwas abdriftet, erkennen wir es früh genug und nicht erst wenn ein Kunde ein Problem bemerkt. Wie wir testen, steht unter Qualitätssicherung.
// Claude

Claude und die Modelle dahinter

Was im Produkt passiert, und was die stack1 GmbH in einem eigenen Projekt daraus machen kann.

Das entscheidet Stundenheld. Sie wählen kein Modell aus, weil die meisten Menschen das gar nicht wollen, sie wollen, dass der Text gut wird. Claude von Anthropic gehört zu den Modellen, mit denen wir arbeiten. Wenn Sie die Kontrolle über den Stack brauchen, ist das kein Produktthema mehr, sondern ein Projekt: siehe API-Integrationen.

Weil es lange Texte gut aushält und sich an Anweisungen hält. Beides zählt, wenn jemand einen System-Prompt mit sieben Regeln schreibt und erwartet, dass alle sieben eingehalten werden. Für kurze, strukturierte Aufgaben ist der Unterschied zu anderen Modellen im Alltag oft kaum spürbar.

Für alles, was Sie ohnehin lesen und schreiben: Antworten formulieren, Texte zusammenfassen, übersetzen, korrigieren, Entwürfe für wiederkehrende Nachrichten. Genau dafür liegen in Stundenheld Vorlagen bereit. Muster nach Abteilung stehen unter Anwendungsfälle, grösser gedacht unter KI-Agenten.

Im Produkt nicht. Ein Werkzeug arbeitet mit Ihrem System-Prompt, dem Firmen-Kontext und der eingebauten Websuche, es zieht nichts aus Ihrer Datenbank und schreibt nichts zurück. Anbinden lässt sich alles, was eine offene REST- oder GraphQL-Schnittstelle hat. Das baut dann die stack1 GmbH als Projekt: API-Integrationen.

Übertragung läuft verschlüsselt, und wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter. Wir behaupten dabei kein Zertifikat und keine Compliance-Zusicherung, die wir nicht nachweisen können, das tun andere gern, wir lieber nicht. Wenn Sie besondere Anforderungen an Datenhaltung oder Betriebsort haben, reden wir darüber, bevor Sie etwas einführen: Kontakt.

Innerhalb einer Konversation ja, der Verlauf bleibt erhalten, und Sie können pro Werkzeug mehrere Konversationen führen. Über alles hinweg erinnert es sich nicht. Was dauerhaft mitlaufen soll, gehört in den Firmen-Kontext oder in den System-Prompt. Ein Gedächtnis über Systeme hinweg ist Projektarbeit, siehe KI-Agenten.

Moderne Modelle verarbeiten sehr lange Eingaben, ein ganzer Vertrag passt in einen Durchlauf. Praktisch begrenzt Sie eher Ihr Kontingent: 500.000 Token sind pro Konto enthalten, danach kaufen Sie nach. Lange Texte kosten mehr Token als kurze. Das ist die ganze Mathematik.

Ein bisschen: Es kann selbstständig im Web suchen und Seiten auslesen, bis zu fünf Schritte weit, und nennt danach seine Quellen. E-Mails verschicken, Termine anlegen oder Datensätze ändern kann es nicht. Wenn ein Werkzeug wirklich handeln soll, ist das ein eigenes System, dazu KI-Agenten und die Workflow-Automatisierung.

Nicht direkt. Es gibt keinen Datei-Upload im Werkzeug-Chat. Was das Werkzeug über Ihr Unternehmen wissen soll, hinterlegen Sie im Firmen-Kontext. Eine echte Dokumentensuche über Ihre Ablagen, also ein KI-Agent, der vor der Antwort nachschlägt, ist ein Projekt, das die stack1 GmbH baut: siehe KI-Automatisierung.

Ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, und im Produkt müssen Sie sich damit nicht beschäftigen. Claude liegt meist vorn bei langen Dokumenten und sauberem Schreiben, GPT-4o bei strukturierten Ausgaben und hohem Durchsatz. In eigenen Projekten probieren wir beide an Ihrer Aufgabe aus, statt uns vorher festzulegen.
// OpenAI

GPT und die Frage nach dem richtigen Modell

Im Produkt müssen Sie sich nicht entscheiden. In einem eigenen Projekt schon, dann helfen wir dabei.

Ja. GPT-4o und die Reasoning-Modelle von OpenAI gehören zu dem, womit wir arbeiten, genauso wie Claude. Wir binden uns nicht an einen Anbieter. In Stundenheld selbst merken Sie davon nichts: Sie schreiben Ihren System-Prompt, wir kümmern uns um den Rest.

Wenn Bilder mit im Spiel sind, wenn die Ausgabe streng strukturiert sein muss oder wenn viel Durchsatz bei wenig Text gefragt ist. Bei langen Dokumenten und sorgfältigem Schreiben greifen wir eher zu Claude. In einem eigenen Projekt probieren wir es an Ihrer echten Aufgabe aus, statt es vorher zu behaupten.

In einem individuellen Projekt ja, und oft ist das die günstigere Variante: Das teure Modell macht die schwierige Arbeit, ein kleines übernimmt das Einsortieren. Das ist keine Standardleistung, die Sie in Stundenheld anklicken, das entwerfen wir pro Fall. Rahmen dafür ist die KI-Automatisierung.

Die Schicht, die entscheidet, welcher Schritt als Nächstes dran ist, wenn mehrere KI-Agenten an einer Sache arbeiten, wer übergibt was an wen. Klingt gross, ist im Kern Ablaufsteuerung. In Stundenheld gibt es das nicht; ein Werkzeug macht eine Sache. Mehrstufige Abläufe bauen wir im Projekt, siehe Workflow-Automatisierung.

Im Produkt: nichts extra, solange Ihr Kontingent reicht. 500.000 Token und 150 Bilder sind pro Konto enthalten, danach kaufen Sie nach. Lange Prompts und lange Texte verbrauchen mehr. Wer sparen will, schreibt präzise Prompts, das verbessert nebenbei auch die Antworten.

Weil die Auswahl selten das Problem löst. Fast jedes enttäuschende Ergebnis liegt am Prompt, nicht am Modell. Deshalb geben wir Ihnen Prompt-Versionen statt einer Modell-Dropdown-Liste. Wenn Sie die Wahl trotzdem brauchen, bauen wir Ihnen ein eigenes System über API-Integrationen.

In einem eigenen Projekt ist das möglich, aber es ist selten der erste Schritt. Dafür braucht es genug gute, sauber beschriftete Beispiele, die hat kaum jemand herumliegen. Meistens kommt man mit einem besseren Prompt und dem richtigen Kontext weiter, schneller und billiger. Wir sagen Ihnen, wenn sich der Aufwand nicht lohnt: Beratung.
// Automatisierung

Automatisierung im Alltag

Was ein Werkzeug abnimmt, wo die Grenze verläuft und was danach kommt.

Alles, was Sie regelmässig lesen, schreiben oder einsortieren. Antworten auf wiederkehrende Anfragen, Angebotstexte, Zusammenfassungen, Übersetzungen, Social Posts, Tickets. Faustregel: Wenn Sie es mehrmals pro Woche tippen und es jedes Mal ähnlich aussehen soll, ist es ein Kandidat. Muster nach Abteilung stehen unter Anwendungsfälle, grösser gedacht bei der Lead-Qualifizierung und den KI-Agenten.

Im Produkt: Minuten. Werkzeug anlegen, System-Prompt schreiben, ausprobieren, nachschärfen. Nicht Quartale. Ein individuelles Projekt bei der stack1 GmbH dauert natürlich länger, wie lange, hängt davon ab, an wie vielen Systemen es hängt. Wir nennen die Zahl erst, wenn wir Ihren Fall kennen: KI-Kundensupport, KI-Rechnungsverarbeitung.

Ehrliche Antwort: Das hängt davon ab, wie teuer die Aufgabe heute ist. Was sich verlässlich ändert, ist die Zeit vom Anstossen bis zum fertigen Entwurf, und dass ein Text nicht mehr davon abhängt, wer gerade Zeit hat. Eine belastbare Zahl bekommen Sie erst, wenn Sie Ihren Ist-Zustand kennen. Vorher raten wir nicht.

Nicht in Stundenheld. Es gibt keinen Datei-Upload im Werkzeug-Chat, Sie arbeiten mit Text, Firmen-Kontext und Websuche. Belegstrecken mit Texterkennung und Extraktion baut die stack1 GmbH als Projekt: siehe KI-Rechnungsverarbeitung und KI-Automatisierung.

Indem Sie den Prompt nachschärfen, wenn Ihnen etwas nicht passt. Genau dafür gibt es die Prompt-Versionen: neue Fassung anlegen, ausprobieren, im Zweifel zurückschalten. Kein Werkzeug ist beim ersten Versuch fertig. Wer behauptet, seins sei es, hat es nicht benutzt.

Dann sehen Sie es, weil Sie draufschauen, bevor der Text nach draussen geht. Das ist im Produkt so gewollt, ein Werkzeug schlägt vor, Sie entscheiden. In individuellen Projekten bauen wir dieselbe Logik ein: Bei unsicheren Fällen übernimmt ein Mensch, mit allem Kontext, den das System bis dahin gesammelt hat.

Nein. Es antwortet, es kann im Web nachschlagen, es verschickt nichts, ändert nichts, gibt nichts frei. Wenn ein System wirklich handeln soll, ist das ein eigenes Projekt, und dann reden wir zuerst darüber, was es ohne Rückfrage tun darf und was nicht. Rahmen: KI-Agenten und Workflow-Automatisierung.

Stundenheld läuft im Browser, nicht in Ihrem CRM. Wer will, dass die Automatisierung dort passiert, wo das Team ohnehin arbeitet, braucht eine Anbindung, möglich ist das bei allen Systemen mit offener REST- oder GraphQL-Schnittstelle. Das baut die stack1 GmbH: API-Integrationen.

RPA klickt sich durch feste Abläufe: Knopf hier, Feld dort, immer gleich. Ändert sich die Oberfläche, steht sie. KI-Automatisierung versteht stattdessen den Inhalt und kommt mit Abweichungen zurecht, ein Vertrag darf aussehen, wie er will. Dafür ist sie nicht exakt vorhersagbar. Das ist kein Fehler, sondern der Tausch, den man eingeht.
// Kundensupport

Kundendienst

Erst das Werkzeug, das Ihnen Antworten schreibt. Dann, wenn es sich lohnt, das angebundene System.

Sie legen ein Werkzeug an, in dessen System-Prompt steht, wie Ihre Antworten klingen sollen und was auf keinen Fall drinstehen darf. Dazu der Firmen-Kontext mit Ihren Produkten. Danach fügen Sie eine Kundenanfrage ein und bekommen einen Entwurf, den Sie prüfen und abschicken. Das Werkzeug hängt an keinem Ticketsystem, dafür gibt es den KI-Kundensupport als Projekt.

Wenn Sie ihn beschreiben, ja. Beschreiben heisst: nicht „freundlich und professionell“, sondern „kurze Sätze, kein Konjunktiv, keine Entschuldigung in der ersten Zeile, immer mit einem konkreten nächsten Schritt“. Legen Sie zwei Prompt-Versionen an und vergleichen Sie. Nach zwei Runden sitzt es meistens.

Den wiederkehrenden Teil, und der ist meist grösser, als Ihr Team denkt. Wie gross genau, hängt von Ihrem Geschäft ab: Wer viele gleichartige Fragen bekommt, kommt weiter als jemand mit lauter Einzelfällen. Ziel ist nicht, eine Quote zu maximieren, sondern die langweiligen Anfragen loszuwerden.

Ja. Ein Werkzeug antwortet in der Sprache, in der Sie schreiben, und Sie können im System-Prompt festlegen, dass es immer in der Sprache der Anfrage antwortet. Für Sprachen, auf die es bei Ihnen wirklich ankommt, testen Sie es vorher an echten Fällen, das kostet zehn Minuten und erspart Peinlichkeiten.
// Vertrieb

Vertrieb

Anfragen einordnen und beantworten, erst von Hand angestossen, später auf Wunsch angebunden.

Beim Schreiben. Eine Anfrage kommt herein, Sie geben sie in Ihr Werkzeug, und heraus kommt ein Entwurf, der zu Ihrem Angebot passt, weil Ihr Firmen-Kontext das Angebot kennt. Dasselbe für Nachfassnachrichten und Angebotstexte. Was das Werkzeug nicht tut: Termine buchen oder Ihr CRM pflegen. Dafür gibt es die Lead-Qualifizierung als Projekt.

Sie können Entwürfe erzeugen, die deutlich besser sind als ein Serienbrief mit eingesetztem Vornamen, vor allem, wenn das Werkzeug per Websuche nachschaut, was beim Gegenüber gerade los ist. Verschicken müssen Sie selbst, und das ist gut so: Kaltakquise im Autopilot geht in Deutschland schneller schief, als sie Umsatz bringt.

Schreiben Sie Ihre Kriterien in den System-Prompt, Branche, Grösse, Budgetrahmen, Ausschlussgründe, und lassen Sie das Werkzeug jede Anfrage danach einordnen und begründen. Die Begründung ist der eigentliche Wert: Sie sehen sofort, ob Ihre Kriterien taugen. Automatisch aus dem CRM ziehen kann es das nicht, siehe Lead-Qualifizierung.
// Finanzen

Rechnungen und Zahlen

Der ehrlichste Bereich: Hier sieht man am deutlichsten, wo ein Werkzeug aufhört.

Nein, jedenfalls nicht so, wie Sie es vermutlich meinen. Es gibt keinen Datei-Upload, kein Auslesen von Belegen, keinen Zugriff auf Ihre Buchhaltung. Was ein Werkzeug kann: Texte rund um Rechnungen formulieren, Positionsbeschreibungen, Erläuterungen, Zahlungserinnerungen. Die echte Belegstrecke baut die stack1 GmbH als Projekt: KI-Rechnungsverarbeitung.

Die Formulierung ja, das Verschicken nein. Ein Werkzeug schreibt Ihnen die zweite und die dritte Erinnerung in dem Ton, den Sie festgelegt haben, freundlich bleiben und trotzdem deutlich werden ist genau die Art Aufgabe, die schriftlich schwerfällt. Wer offene Posten überwachen und automatisch nachfassen lassen will, braucht eine Anbindung ans Buchhaltungssystem.

Solange ein Mensch prüft, bevor gebucht wird: ja. Ein Werkzeug schlägt Text vor, es bucht nichts und gibt nichts frei. Sobald ein System Zahlen in Ihre Bücher schreiben soll, ist das ein individuelles Projekt, und dann reden wir vorher mit Ihrer Buchhaltung darüber, welche Schritte protokolliert und welche Fälle grundsätzlich einem Menschen vorgelegt werden. Rahmen: Finanzen.
// Branchen

Branchen

Ein Werkzeug ist branchenblind, Ihr System-Prompt macht es zum Fachmann.

Es gibt keine Branchenversionen, und das ist Absicht. Was Ihr Werkzeug fachlich kann, entscheiden Ihr System-Prompt und Ihr Firmen-Kontext. Wo die stack1 GmbH darüber hinaus Systeme gebaut hat, sehen Sie unter Branchen, etwa Immobilienverwaltung, E-Commerce, Finanzen, E-Learning und SaaS.

Zuerst das Naheliegende: Mieterschreiben, Ankündigungen, Antworten auf immer dieselben Fragen. Ein Werkzeug mit Ihrem Tonfall im Prompt spart genau die Zeit, die sonst im Formulieren steckt. Belegabläufe und Eigentümer-Reporting hängen dagegen an Ihren Systemen, das ist Projektarbeit, siehe Immobilienverwaltung und KI-Rechnungsverarbeitung.

Hier sind wir bewusst zurückhaltend. Stundenheld ist nicht als Software für Patientendaten gebaut, und wir behaupten keine Zertifizierung und keine Zulassung. Für allgemeine Verwaltungstexte ohne Patientenbezug ist ein Werkzeug unproblematisch. Alles, was Gesundheitsdaten berührt, gehört in ein eigenes Projekt mit vorheriger rechtlicher Prüfung, Ausgangspunkt: KI im Gesundheitswesen.

Produkttexte, Retourenantworten, Bewertungen beantworten, Bildmaterial für Kampagnen, das ist genau die Sorte Fleissarbeit, die niemand vermisst. Bestandsüberwachung und automatische Bestellungen sind etwas anderes: dafür braucht es eine Anbindung an Ihren Shop. Mehr unter E-Commerce.

Gerade dann. Ein Konto, ein paar gute Werkzeuge, kein Einführungsprojekt, das ist der Fall, für den Stundenheld gebaut ist. Interne Werkzeuge, Support, Texte. Wenn Sie später mehr brauchen, wächst das mit: SaaS und Startups.

Entwürfe ja, Rechtsrat nein. Ein Werkzeug formuliert Mandantenschreiben, fasst zusammen, strukturiert Notizen, die fachliche Prüfung bleibt bei Ihnen, und zwar vollständig. Wer Vertragsprüfung im grösseren Stil automatisieren will, braucht ein eigenes System; ein Beispiel steht im Portfolio.

Die Kommunikation drumherum lässt sich gut abnehmen: Statusmeldungen, Nachfragen bei Frachtführern, Kundeninformationen bei Verzug. Die Daten dafür müssen Sie im Produkt allerdings selbst einfügen. Automatische Überwachung ist ein Projekt, Rahmen: KI-Agenten und Workflow-Automatisierung.
// Technik

Technik dahinter

Für alle, die es genauer wissen wollen, ohne dass Sie es wissen müssten.

Stundenheld läuft auf einem klassischen Web-Stack, angebunden an die Schnittstellen der Modellanbieter. In Kundenprojekten kommt dazu, was zur Aufgabe passt: Python für alles Datennahe, Node.js, React oder PHP/Laravel für die Anwendung. Mehr unter Softwareentwicklung und Cloud. Wir wählen das Werkzeug, nicht die Mode.

Übertragung verschlüsselt, keine Weitergabe an Dritte, Zugriff nur über Ihr Konto. Was wir nicht tun: mit Zertifikaten oder Prüfsiegeln werben, die wir nicht haben. Wenn Sie strengere Anforderungen erfüllen müssen, eigener Betriebsort, besondere Löschfristen, dokumentierte Zugriffe, dann ist das ein individuelles Projekt und kein Häkchen im Produkt. Sprechen Sie uns vorher an: Kontakt.

Nicht in Stundenheld, dort gibt es keine Anbindungen. In einem Projekt der stack1 GmbH schon: möglich ist alles, was eine offene REST- oder GraphQL-Schnittstelle hat. Für ältere Systeme ohne Schnittstelle bauen wir den Zugang selbst, was mehr Aufwand ist und deshalb auch so kalkuliert wird. Details: API-Integrationen und KI im Unternehmenseinsatz.

Nein. Es kennt Ihren Firmen-Kontext und kann im offenen Web nachschlagen, Ihre Ablagen sieht es nicht. Eine echte Suche über eigene Dokumente ist technisch etwas ganz anderes und immer ein eigenes Projekt: Man muss die Dokumente aufbereiten, durchsuchbar machen und aktuell halten. Machbar, aber nichts, was man nebenbei anschaltet. Rahmen: KI-Automatisierung und KI-Agenten.

Stundenheld selbst nicht, das ist ein Dienst im Netz. Wenn Daten Ihr Haus nicht verlassen dürfen, ist das ein Projekt mit eigener Architektur, dann laufen offene Modelle bei Ihnen, und nur unkritische Aufgaben gehen nach draussen. Das kostet mehr und ist langsamer. Manchmal ist es trotzdem die richtige Entscheidung. Ausgangspunkt: Cloud.

Konkret. Rolle, Aufgabe, Ton, Format, und vor allem: was nicht passieren soll. Ein bis zwei echte Beispiele im Prompt helfen mehr als drei Absätze Beschreibung. Danach ausprobieren, ändern, wieder ausprobieren, dafür sind die Prompt-Versionen da. Eine ausführliche Anleitung steht in den KI-Leitfäden.

In Projekten manchmal, wenn sie Arbeit sparen, und manchmal bewusst nicht, weil ein schlankes eigenes Stück Code leichter zu verstehen und zu warten ist. Frameworks sind ein Mittel, kein Verkaufsargument. Was wir einsetzen, entscheiden wir nach dem, was Sie danach noch betreiben können.

Im Produkt sehen Sie den Verlauf jeder Konversation, den Nutzungszähler pro Werkzeug und bei Websuchen die genannten Quellen. Detaillierte Protokolle über jede einzelne Entscheidung gehören zu individuell gebauten Systemen, nicht zum Produkt, dort bauen wir sie ein, wenn Ihr Fall es verlangt. Wie wir prüfen, steht unter Qualitätssicherung.
// Weitergedacht

Wenn ein Werkzeug nicht mehr reicht

Was jenseits des Produkts möglich ist, und was davon Sie wirklich brauchen.

Mehrere spezialisierte Programme, die sich eine Aufgabe teilen und Zwischenergebnisse weiterreichen: eines liest, eines entscheidet, eines schreibt. Sinnvoll, wenn ein Ablauf zu viele Schritte für einen Durchgang hat. In Stundenheld gibt es das nicht, ein Werkzeug, eine Aufgabe. Wenn Sie mehr brauchen, ist es ein Projekt: KI-Agenten.

Nur wenn man es dafür baut. Sprachmodelle vergessen zwischen zwei Aufrufen alles; alles andere ist Speicher, den jemand drumherum programmiert hat. In Stundenheld sind das der Firmen-Kontext und der Verlauf einer Konversation. Ein Gedächtnis über Kunden und Vorgänge hinweg ist eine eigene Datenhaltung, und damit Projektarbeit.

Nicht von selbst, und wer etwas anderes verspricht, sollte erklären, wo das Gelernte liegen soll. Was wirklich funktioniert: Sie merken, was schiefgeht, und schreiben es in den Prompt. Eine neue Version anlegen, vergleichen, behalten oder verwerfen. Das ist unspektakulär und wirkt sofort.

Ein Chatbot ist ein leeres Fenster, in das jeder alles tippt. Ein Werkzeug hat eine Aufgabe, einen festgelegten Ton und Ihren Firmen-Kontext im Rücken, es fragt nicht jedes Mal, wer Sie sind. Der nächste Schritt wäre ein System, das nicht nur antwortet, sondern handelt. Das ist dann kein Werkzeug mehr, sondern ein KI-Agent.

Bei Ihrem eigenen Werkzeug: Sie probieren es an echten Fällen aus, bevor Sie sich darauf verlassen. Zehn Minuten, die sich lohnen. Bei individuell gebauten Systemen testen wir gegen echte Beispiele, auch gegen die unangenehmen, und lassen sie erst einmal mitlaufen, bevor sie etwas übernehmen. Mehr dazu unter Qualitätssicherung und API-Integrationen.

Das ist ein reales Risiko, sobald ein Werkzeug fremden Text verarbeitet, etwa eine Kundenmail oder eine Webseite, in der jemand „Ignoriere deine Anweisungen“ versteckt hat. Deshalb gilt im Produkt die einfache Regel: Sie lesen, bevor etwas rausgeht. Ein Werkzeug verschickt nichts eigenmächtig. In gebauten Systemen, die tatsächlich handeln, ist der Schutz davor ein eigenes Thema, und eines, das wir vor dem Start besprechen, nicht danach.
// Strategie

Womit anfangen

Die Frage, die vor der Technik kommt: Welche Aufgabe zuerst?

Für das Produkt nicht. Konto anlegen, Werkzeug beschreiben, benutzen, das ist der ganze Vorgang, und dafür sollte niemand ein Honorar verlangen. Beratung lohnt sich erst, wenn mehrere Abläufe und mehrere Systeme im Spiel sind und jemand die Reihenfolge klären soll. Dann gibt es sie: Beratung.

Die, die Sie diese Woche am häufigsten von Hand erledigt haben und die Sie am wenigsten mögen. Nicht die komplizierteste, die einfachste mit dem meisten Volumen. Sie brauchen kein Bewertungsraster dafür; Sie wissen die Antwort meistens schon. Klassiker sind Kundensupport, Vertriebstexte und Lead-Qualifizierung.

Vier Dinge. Erstens: einen kaputten Ablauf automatisieren, statt ihn vorher zu reparieren, KI macht ihn nur schneller kaputt. Zweitens: zu vage Prompts, „schreib mir was Nettes“ ergibt Nettes und sonst nichts. Drittens: den Firmen-Kontext leer lassen und sich dann wundern. Viertens: mit dem schwierigsten Fall anfangen und nach zwei Tagen aufgeben.

Es ersetzt Tätigkeiten, keine Menschen, jedenfalls die, die ohnehin niemand gern macht: Formulieren, Einsortieren, Nachschauen. Was bleibt, ist die Arbeit, die Urteilsvermögen braucht. Wer die frei gewordene Zeit sinnvoll einsetzt, gewinnt. Wer nur Stellen streicht und hofft, dass die Software den Rest übernimmt, wird enttäuscht.

Wenn Sie regelmässig dieselben Texte tippen: nein. Der Einstieg kostet Sie keinen Projektaufwand, nur eine halbe Stunde Neugier. Das ist der ganze Unterschied zu früher, man muss nicht mehr erst investieren, um herauszufinden, ob es etwas bringt.

Fast immer erst kaufen, in dem Fall: benutzen. Ein eigenes System lohnt sich erst, wenn Ihr Ablauf wirklich eigen ist, an Ihren Daten hängt oder tief in vorhandene Software greift. Wir haben kein Interesse daran, Ihnen ein Projekt zu verkaufen, das Sie nicht brauchen, dann sagen wir das. Wenn doch: Softwareentwicklung und KI im Unternehmenseinsatz.

An der Zeit zwischen „ich müsste mal“ und „ist raus“. Wenn ein Text, für den Sie zwanzig Minuten gebraucht haben, in drei fertig ist und Sie ihn trotzdem noch guten Gewissens abschicken, funktioniert es. Alles andere sind Kennzahlen, die man sich hinterher zurechtlegt. Wer sie trotzdem will: vorher messen, sonst hat man keinen Vergleich.
// Preise

Kosten und Ablauf

Was das Produkt kostet und wie ein Projekt bei der stack1 GmbH abläuft.

Sie zahlen für ein Konto, in dem 500.000 Token und 150 Bilder enthalten sind. Reicht das nicht, kaufen Sie Kontingent nach. Kein Einrichtungsprojekt, keine Mindestlaufzeit für ein Einführungspaket, keine Beratungsstunden, die Sie erst buchen müssen, um anfangen zu dürfen.

Das hängt davon ab, an wie vielen Systemen es hängt, und wir nennen die Zahl erst, wenn wir Ihren Fall kennen. Wir arbeiten mit Festpreisen für einen klar beschriebenen Umfang, nicht mit offenen Stundenzetteln. Wenn sich der Umfang ändert, sagen wir es vorher und nicht in der Schlussrechnung.

Erst ein Gespräch, in dem wir uns Ihre Abläufe ansehen: Beratung. Dann ein Vorschlag mit Umfang, Zeitrahmen und Preis. Nach Freigabe bauen wir in kurzen Etappen und zeigen regelmässig, was läuft, Sie sehen früh funktionierende Software, statt sechs Wochen lang nichts zu hören. Los geht es über Kontakt.

Software, die niemand pflegt, verfällt, bei KI-Systemen schneller als anderswo, weil sich die Modelle darunter ändern. Wir bieten deshalb laufende Betreuung an: Nachschärfen der Prompts, Anpassungen bei geänderten Schnittstellen, Wechsel auf bessere Modelle. Dazu Einweisung Ihres Teams im Umgang mit KI-Agenten.

Sollten Sie sogar. Das kleinste sinnvolle Vorprojekt nimmt einen einzigen Ablauf und prüft ihn an Ihren echten Daten. Das kostet wenig, deckt die unangenehmen Überraschungen früh auf und liefert eine Grundlage für die Entscheidung. Und für vieles reicht ohnehin ein Werkzeug in Stundenheld, probieren Sie das zuerst.

Eine Beschreibung des Ablaufs, möglichst Schritt für Schritt. Welche Systeme beteiligt sind. Wie oft das vorkommt. Ein, zwei echte Beispiele, was geht rein, was soll rauskommen. Und alles, was rechtlich zu beachten ist. Ein Lastenheft brauchen wir nicht; das ist unsere Arbeit, nicht Ihre.

Ja, viele Kunden bleiben nach dem ersten Bau in einer laufenden Zusammenarbeit, weil dann jede Erweiterung schneller geht als eine Neuausschreibung. Der Vorteil ist banal, aber real: Wir kennen Ihr System schon.
// Zusammenarbeit

Zusammenarbeit

Wie ein Gespräch abläuft, mit wem Sie es zu tun haben und wem was gehört.

Mit dem Produkt. Konto anlegen, ein Werkzeug bauen, eine Woche damit arbeiten, danach wissen Sie mehr über Ihren eigenen Bedarf als nach jedem Beratungstermin. Wenn dann noch Fragen offen sind oder ein Ablauf angebunden werden soll, melden Sie sich über Kontakt oder buchen ein Gespräch: Beratung.

Eine halbe Stunde, wir fragen nach Ihren Abläufen, Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Kein Verkaufsdruck. Wenn es nicht passt, sagen wir das, das ist billiger für beide Seiten als ein Projekt, das niemand wollte.

Ja. Zu jedem gebauten System gehören eine Dokumentation und eine gemeinsame Durchsprache: was das System tut, woran man Fehler erkennt, wie man Kleinigkeiten selbst ändert. Wer tiefer einsteigen will, bekommt eine Einführung ins Schreiben guter Prompts, die Grundlagen stehen auch offen in den KI-Leitfäden.

Mit den Leuten, die Ihr System bauen. Ein Entwickler, der den Aufbau verantwortet, einer bis zwei, die daran arbeiten, und eine feste Ansprechperson für Umfang und Termine. Keine Zwischenschicht, die Nachrichten weiterreicht. Wer die stack1 GmbH sonst noch beschäftigt, steht unter Karriere.

Ihnen. Wir unterschreiben eine Vertraulichkeitsvereinbarung, bevor wir ins Detail gehen, und die Rechte am eigens gebauten Code gehen nach Zahlung an Sie über. Ihre Abläufe und Ihre Daten verwenden wir nicht weiter und nennen Sie nicht als Referenz, solange Sie es nicht ausdrücklich erlauben.

Indem wir neue Modelle ausprobieren, statt Ankündigungen zu lesen. Was von Anthropic, OpenAI und aus der offenen Community kommt, testen wir an echten Aufgaben. Was besser ist, kommt ins Produkt, davon profitieren Sie, ohne selbst hinterherzulaufen.

Ja, und wir finden das gut. Manche Kunden holen uns, um parallel eigenes Können aufzubauen: gemeinsam entwickeln, Code durchsehen, Architektur besprechen. Ein Kunde, der es selbst kann, ist kein Verlust, er stellt bessere Fragen.

Suchen Sie einen konkreten Ablauf, der Sie Zeit kostet. Je genauer, desto besser: „Wir tippen jede Woche rund 200 Rechnungen aus einem Dutzend Formaten ab, das dauert etwa 20 Stunden“ (siehe KI-Rechnungsverarbeitung) sagt uns mehr als jede Präsentation. Ein Anforderungsdokument brauchen Sie nicht.
// Marketing & Büro

Texte, Berichte und der interne Kram

Der Bereich, in dem ein Werkzeug am schnellsten spürbar wird.

Am meisten sogar. Das Start-Werkzeug „SocialMedia“ ist in jedem Konto enthalten, Bildgenerierung ebenso, 150 Bilder sind inklusive. Beiträge, Betreffzeilen, Produkttexte, Varianten zum Vergleichen. Was ein Werkzeug nicht tut: Anzeigen schalten oder Budgets verschieben. Dafür braucht es eine Anbindung, siehe KI-Marketing.

Ja, mit einer Einschränkung, die Sie ernst nehmen sollten: Lesen Sie, bevor Sie veröffentlichen. Ein Werkzeug erzeugt Entwürfe, Produkttexte, Fragenlisten, Gliederungen für den Blog, und die sind gut genug, um viel Zeit zu sparen, aber nicht gut genug, um ungeprüft online zu gehen. Wer das ignoriert, merkt es spätestens, wenn ein Kunde die erfundene Zahl findet.

Es kann Zahlen erklären, die Sie ihm geben, aus einer Tabelle, die Sie hineinkopieren, wird eine lesbare Zusammenfassung. Es kann sie nicht selbst aus Ihren Systemen holen. Ein Bericht, der montags von allein im Postfach liegt, ist ein gebautes System und damit Projektarbeit: interne Tools.

Stellenausschreibungen, Absagen, Einarbeitungspläne, interne Ankündigungen, alles Textarbeit, die niemand gern macht und die trotzdem gut klingen soll. Genau der Fall für ein Werkzeug. Bewerbungen automatisch bewerten zu lassen ist etwas anderes: Da geht es um Menschen, und wir bauen so etwas nur mit klarer menschlicher Entscheidung am Ende.

Kurze, stabile Informationen können Sie in den Firmen-Kontext schreiben, dann kennt jedes zugewiesene Werkzeug sie. Eine echte Suche über Ihre Ablagen, mit Quellenangabe aus dem eigenen Dokument, ist etwas anderes und ein eigenes Projekt. Machbar, aber nichts, was man anschaltet: KI-Automatisierung.

Beim Formulieren ja, die Nachricht, mit der Sie einen Termin vorschlagen oder verschieben. Beim Buchen nein, ein Werkzeug sieht Ihren Kalender nicht. Ein System, das Termine wirklich abstimmt, ist ein Projekt. Die Zeitersparnis merken Sie trotzdem in der ersten Woche, Terminkoordination ist reine Reibung, die niemand vermisst.

Anschreiben an Kandidaten, Rückmeldungen, Zusammenfassungen von Gesprächsnotizen: gut geeignet. Kandidaten aus Portalen ziehen und automatisch sortieren: nicht im Produkt, und im Projekt nur mit Bedacht. Wer bei uns arbeitet und wen wir suchen, steht übrigens unter Karriere.
// Grundlagen

Begriffe, kurz erklärt

Die Wörter, die überall herumliegen, und was davon Sie wirklich betrifft.

Ein Programm, das ein Sprachmodell benutzt, um nicht nur zu antworten, sondern etwas zu erledigen: Schritte planen, Daten holen, Ergebnis liefern. Ein Werkzeug in Stundenheld ist die kleine Form davon, es darf im Web nachschlagen, sonst nichts. Die grosse Form greift in Systeme ein und ist immer eigens gebaut: KI-Agenten.

Software, die nicht nach festen Regeln arbeitet, sondern aus Beispielen gelernt hat und deshalb mit Neuem umgehen kann. Klassische Software macht immer dasselbe und bricht bei Abweichung ab. Generative KI kommt mit Abweichung zurecht, dafür ist sie nie ganz vorhersagbar. Beides hat seinen Platz.

Falsche Frage. Ein Werkzeug ersetzt keine Person, es nimmt Ihnen Tipparbeit ab, sofort, mitten in der Nacht, in gleichbleibender Qualität. Es hat keine schlechten Tage und vergisst keinen Schritt, wenn es hektisch wird. Es merkt aber auch nicht, wenn eine Anfrage komisch riecht. Dafür brauchen Sie weiterhin Menschen.

Auf den Entwurf ja, auf die Fakten nur mit Blick drauf. Sprachmodelle können überzeugend danebenliegen, das ist keine Kinderkrankheit, sondern Teil der Technik. Deshalb ist im Produkt bewusst immer ein Mensch dazwischen. Wo ein System ohne Blick arbeiten soll, muss man das eigens absichern, und das ist Projektarbeit.

Beratung heisst: gemeinsam herausfinden, was sich überhaupt lohnt und in welcher Reihenfolge. KI-Automatisierung heisst: es dann auch bauen. Für den Einstieg brauchen Sie weder das eine noch das andere, dafür ist Stundenheld da. Beratung lohnt sich, wenn mehrere Abläufe und mehrere Systeme im Spiel sind.

Erstaunlich gut, ja. Eine Beschwerde einordnen, die in keine Schublade passt. Erkennen, dass ein Ton gereizt ist. Abwägen, ob eine Formulierung zu hart klingt. Das konnten Regelsysteme nie. Was bleibt: Sie beurteilt auf Basis dessen, was im Prompt und im Kontext steht, nicht auf Basis dessen, was Sie eigentlich gemeint haben.

Für ein Werkzeug brauchen Sie überhaupt keine Daten, nur eine klare Beschreibung der Aufgabe und ein paar Zeilen Firmen-Kontext. Das ist der eigentliche Fortschritt der letzten Jahre. Datenqualität wird erst zum Thema, wenn ein gebautes System aus Ihren Beständen arbeiten soll. Dann schauen wir vorher hinein und sagen offen, ob es reicht.

Ehrlich: schneller, als seriös vorherzusagen ist. Werkzeuge werden mehr selbst nachschlagen und mehr Schritte am Stück erledigen. Wir bauen deshalb bewusst so, dass Sie nicht an einem Modell hängen, was besser wird, wandert ins Produkt. Sie müssen den Markt nicht verfolgen. Das ist unsere Aufgabe: Über uns.
// Noch Fragen?

Antwort nicht dabei?

Drei Wege weiter, der erste ist meistens der schnellste.

Einfach ausprobieren

Konto anlegen, ein Werkzeug bauen, eine Woche damit arbeiten. Danach wissen Sie mehr als nach jedem Termin. Beispiele unter Anwendungsfälle.

Kurz nachfragen

Eine halbe Stunde, ehrliche Einschätzung, keine Verkaufsshow. Erreichbar über Kontakt.

Grösser denken

Mehrere Abläufe, mehrere Systeme? Dann lohnt sich Beratung, und ein Blick auf die Lösungen.


Lass uns die Arbeit automatisieren

Erzähl uns von deinem Workflow – wir zeigen dir, welcher Teil davon ab morgen von selbst läuft.

Jetzt starten Kontakt aufnehmen